2000 Jahre sind vergangen, seitdem der unbarmherzige Drachenkaiser Han (Jet Li) und seine 10.000 treu ergebenen Krieger von einer Zauberin besiegt wurden und als Mumien auf ihre Wiederauferstehung warten.Der junge Abenteurer Alex O‘Connell (Luke Ford) fällt bei seinen Forschungen in China auf einen Trick herein und holt Han und seine Armee von Terracotta-Kriegern in die Welt der Lebenden zurück. Sofort setzten sie alles daran, die Weltherrschaft zu erlangen.In seiner Verzweiflung wendet sich Alex an die einzigen Menschen, die ihm helfen können: seine Eltern Rick (Brendan Fraser) und Evelyn (Maria Bello).
Er steckt in uns allen, doch nur der kultige Muskelmann aus Marvels unerschöpflicher Heldenwundertüte darf ihn richtig ausleben. Zorn ist die Droge von Bruce Banner (Edward Norton), die ihn fast unbesiegbar, aber auch unberechenbar macht. Nach einer Überdosis Gammastrahlen mutiert der Forscher bei der kleinsten Aufregung zum wütenden Riesen. Fünf Jahre versteckte sich Banner in Südamerika, gab für ein Leben in Frieden sogar seine große Liebe, die schöne Biologin Betty (Liv Tyler), auf.Untergetaucht in einer Welt des ewigen Grün, sucht Banner nach einem Gegenmittel, das ihn vom Fluch seiner vergifteten Zellen befreit. Eine kleine Unachtsamkeit verrät ihn, mobilisiert tausende von Meilen entfernt Bettys Vater General Ross (William Hurt), der den Hulk als militärische Wunderwaffe einsetzen will. Von jetzt an wird Banner gejagt und damit zwangsläufig der Mechanismus aktiviert, der den Forscher zur Faust macht.
Eine gewaltige Detonation ist die Initialzündung für einen der packendsten Thriller des Jahres. Doch im visuell überwältigend inszenierten und hochklassig besetzten "Déjà Vu" schleudert der schreckliche Terror-Anschlag auf eine Fähre in New Orleans die Spuren, denen Sonderermittler Doug Carlin (Denzel Washington) nachgehen muss, eben nicht nur in drei, sondern gleich in vier Dimensionen.
Sean Penn der sich mit aller Macht gegen das korrupte politische Establishment stemmt spielt ein aufstrebender Politiker (Willie Stark) Doch je weiter er sich nach oben kämpft, desto mehr verliert er seine Unschuld.Als er schließlich den Posten des Gouverneurs hat, ist er so wie die, die er bekämpfen wollte. Für noch mehr Macht nimmt Stark inzwischen sogar in Kauf, dass seine Familie zu Schaden kommt.
Sie sind jung, schön und reich. Zudem sind sie sportlich, beliebt und haben nur Unsinn im Kopf: Caleb, Pogue, Reid und Tyler - allesamt Prototypen des unbedarften Oberschicht-Studenten. Wenn da nicht ihre verborgenen Superkräfte wären. Doch dass sich hinter den blendenden Fassaden der vier Freunde ein abnormales Geheimnis verbirgt, merkt niemand aus ihrem partywütigen Umfeld.
FILMBESCHREIBUNG
Im furiosen "Departed: Unter Feinden" sprengt Martin Scorsese die Grenzen des Gangsterfilms. Leonardo DiCaprio und Martin Scorsese. die beiden haben gemeinsam in den letzten vier Jahren Drei Filme realisiert, und allmählich scheint es so, als würde der "Titanic"-Star Scorseses neuer Robert De Niro werden. Zumal er nach den überzeugenden Auftritten in "Gangs of New York" und "Aviator" nun im ureigenen Mafia-Gefilde des alternden "GoodFella" wildert.
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